Blinde sehen wieder

Im Himalayagebiet gibt es wegen der UV-Belastung in der grossen Höhe besonders viele Menschen, die in der Folge am Grauen Star erblinden.

Unser Projekt: Unterstützung der Stiftung Vision Himalaya. Diese finanziert den Aufbau von festen Augenabteilungen und mobilen chirurgischen Augencamps in den riesigen, abgelegenen Gebieten sowie die Ausbildung von einheimischem augenmedizinischem Personal.

Stiftung Vision Himalaya

Kontaktperson: Thomas Büchli, Präsident Tel: 056 290 23 90

https://vision-himalaya.ch

IBAN CH39 0900 0000 6035 6739 4

Als „Grauen Star“ (oder Katarakt) bezeichnet man die zunehmende Eintrübung der normalerweise völlig klaren und durchsichtigen Linse des Auges. Die Linse hat die gleiche Funktion wie die Objektivlinse eines Fotoapparates: Sie soll im Auge ein scharfes Bild erzeugen, indem sie das einfallende Licht auf der Netzhaut bündelt. Beim Grauen Star muss die getrübte Augenlinse durch eine Kunststofflinse ersetzt werden. Dies geschieht mit Hilfe von modernsten Operationsgeräten aus der Schweiz, die Thomas Büchli dank guten Beziehungen zu günstigen Preisen vermitteln konnte.

Diese Frauen konnten wegen dem Grauen Star nur noch schattenhafte Umrisse sehen. Mit grosser Freude erlebten sie den Moment, als die blauen Augenklappen nach der Operation entfernt werden konnten: Für sie und für viele ist es wie ein Wunder, die Welt und ihre Angehörigen wieder sehen zu können. Ein Wunder, das uns nur etwa Fr. 50.- pro Auge kostet, was sich die arme Landbevölkerung dort aber grösstenteils nicht leisten kann.

Thomas Büchli unterstützt auch fortschrittliche Bauern im Nepal, die mit einfachen Biogas-anlagen Energie erzeugen, um so die gefährliche Abholzung der Hänge zu vermeiden.

Die Drittweltgruppe sammelt dieses Jahr für diese segensreichen Augenoperationen und erbittet um Spenden.

Thomas Büchli, der Gründer von vision-himajaya.ch, erklärte am 28. Sept. in seinem engagierten Vortrag in Würenlos die Hintergründe seines Engagements. Am Solidaritätsanlass der Schule Würenlos  vom 23. Oktober informierte er die Schüler und Lehrkräfte über das Leben in diesem Gebiet und über dieses Projekt.

Durch familiäre Beziehungen erfuhren Thomas und Yangchen Büchli von der grossen Anzahl Blinder und Sehbehinderten in Tibet und im ganzen Himalayagebiet, wo die Leute wegen der grossen Höhenlage besonders anfällig sind für den Grauen Star. Darum gründeten sie 2006 eine gemeinnützige Stiftung. Diese Stiftung ermöglicht den Aufbau von festen Augenkliniken in Städten sowie mobilen, chirurgischen Augencamps für Operationen in den abgelegenen Gebieten. Das Gebiet ist riesig gross  und die Bevölkerung arm. Blinde und Sehbehinderte haben grosse Mühe, das Alltagsleben zu bewältigen und sind auf Hilfe angewiesen. Lokale Aerzte und Hilfskräfte machen die Voruntersuchungen. Der nepalesische Augenspezialist Dr. Ruit leitet die Operationen und die Ausbildung von tibetischem augenmedizinischem Personal.

Beim Grauen Star muss die getrübte Augenlinse durch eine Kunststofflinse ersetzt werden. Dies geschieht mit Hilfe von modernsten Operationsmikroskopen aus der Schweiz, die Thomas Büchli dank guten Beziehungen zu einem sehr günstigen Preis vermitteln konnte. Gross ist die Freude der überraschten Patienten, wenn ihnen nach der Operation schon bald der Verband weggenommen werden kann und sie ihre Angehörigen, die Natur und die Umgebung wieder sehen können. Grösste Dankbarkeit und die Gewissheit, jetzt das Leben ohne ständige Hilfe fortsetzen zu können, strahlt aus ihren Gesichtern. Für viele ist es ein Wunder, die Welt und ihre Liebsten wieder sehen zu können. Ein Wunder, das uns nur etwa Fr. 50.- pro Auge kostet, was sich die arme Landbevölkerung dort aber grösstenteils nicht leisten kann. Weitere Infos auf dem Spendenblatt und bei www.vision-himalaya.ch

Die Drittweltgruppe und die Schule Würenlos möchten dieses Jahr möglichst vielen Blinden Im Himalayagebiet das Augenlicht wieder schenken. 

Die Schüler kommen eventuell bei Ihnen vorbei, um Sie um einen Beitrag zu bitten (unbedingt auf dem Spendenblatt notieren, auch wenn Sie per Twint bezahlen).

Ganz herzlichen Dank.